Continental Bulldog im AutoDein Conti fährt liebend gern Auto und Du schätzt es, dass er am liebsten überall dabei ist und Dich auf Ausflügen und im Urlaub begleitet? Ein Continental Bulldog ist trotz seines aufgeweckten Wesens ein guter Beifahrer, wenn Du ihn entsprechend sicherst und Risiken durch Unfälle oder Spontanbremsungen vorbeugst.

Wie transportierst Du einen Continental Bulldog am besten?

Es gibt Transportboxen, Sicherheitsgeschirre für die Gurthalterung oder Halsbänder, die Du mit dem Gurt verbindest und so für eine sichere Fahrt sorgst. In einem großen Fahrzeug mit ausreichend Platz im Kofferraum ist eine Transportbox sehr praktisch, sofern Dein Hund im Auto hinten mitfahren und nicht auf der Rückbank sitzen soll. Einige Contis sind sehr auf die Nähe zu ihrem Besitzer fokussiert und neigen zu nervösem Verhalten, wenn sie auf Autofahrten zu weit von Dir entfernt und damit gefühlt von Dir getrennt sind. Wenn sich Dein Continental Bulldog im Kofferraum in der Transportbox unwohl fühlt, solltest Dich besser nach einer Alternative umsehen. Einige Contis fahren sehr gern auf der Rücksitzbank mit und fühlen sich von einem Hundegurt nicht gestört. Da es sich bei dieser Rasse um einen mittelschweren Hund handelt, sollte er im Auto keinesfalls in der Mitte zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz, sondern hinter einer der beiden Lehnen angegurtet werden. Dabei achtest Du auf eine Gurteinstellung, die bei einer spontanen Bremsung oder bei einem Auffahrunfall für Sicherheit sorgt und ausschließt, dass Dein Continental Bulldog zu einem Geschoss wird und sich und andere in Lebensgefahr bringt. Von Halsbändern wird bei Rassen wie dem Continental Bulldog abgeraten, da diese im Falle eines Unfalls Verletzungen am Hals erzeugen und den Hund im Auto durch sein eigenes Gewicht erwürgen können. Autofahrten mit Deinem Conti sollten gut geplant und in Bezug auf die Sicherheit absolut präzise gestaltet sein. Selbst 25 Kilogramm Gewicht entwickeln sich bei einem Frontalcrash schnell mal zu einem Geschoss mit über einer Tonne – je nach Geschwindigkeit – und wird zur Lebensgefahr für alle Mitreisenden im Auto und es wird klar, wie wichtig eine sic here Befestigung im Auto ist.

Verkehrsrechtliche Verordnungen für den Hund im Auto

Die Vorschriften für Hunde im Fahrzeug sind im § 23 der Straßenverkehrsordnung geregelt. Hier wird definiert, in welchem Umfang ein Hund im Auto zu sichern ist und welche Maßnahmen Du ergreifen musst, dass Dein Continental Bulldog zu keinem Zeitpunkt die Verkehrssicherheit beeinträchtigen darf. Nicht nur bei scharfen Bremsungen oder bei Unfällen, sondern auch auf scheinbar sicherer Strecke und bei entspannter Fahrt kann Dein Conti aufgrund seines hohen Bedürfnisses an Zuwendung zum Problem werden und Dich ablenken. Hast Du Dich für ein Geschirr entschieden und Deinen vierbeinigen Begleiter auf der Rückbank angeschnallt, sollte sich sein Spielraum nicht über die Rückbank hinaus gestalten. Denn ein Continental Bulldog sucht zu gerne die Nähe zu Deinem Gesicht oder möchte Dich mit der Pfote berühren, als dass er an einer „langen Leine“ sicher und risikofrei befördert werden kann. Schon die kleinste Ablenkung vom Straßenverkehr kann einen Unfall begünstigen und Dich unaufmerksam oder gestört von der Straße abkommen, auf den Vordermann auffahren oder eine Vollbremsung avisieren lassen. Dein Conti wird Dir die kurze Leine nicht übelnehmen, da er sich über die Autofahrt freut und mit Begeisterung aus dem Fenster schauen und die vorbeiziehende Natur oder die Menschen auf der Straße beobachten wird. Sicherlich legst Du beim Hundegurt einen gewissen Wert auf die Optik und möchtest Dich obendrein preisgünstig entscheiden. Empfehlenswerter ist es, wenn Du dem Preis und dem Design geringe Aufmerksamkeit schenkst und Dich stattdessen auf die Belastbarkeit und die Bewertung in Härtetests verlässt. Du hast mit einem Continental Bulldog nicht nur einen starken Begleiter an Deiner Seite, sondern auch ein mittleres Schwergewicht in Deinem Auto. Wenn ein Gurt nicht hält oder sich das Material durch Reibung verändert, könnte Deine Entscheidung lebensgefährlich sein und nicht nur Deinen Hund, sondern auch Dich mit unabsehbaren Folgen gefährden.

Fährt ein Continental Bulldog gerne Auto?

Die meisten Vertreter dieser Rasse können vom Autofahren nicht genug bekommen. Am liebsten halten sie ihre Nase in den Wind, wenn Du das Fenster bei schöner Witterung einen Spalt breit öffnest und ihnen die Chance auf Frischluft gibst. Allerdings sollte es nicht zu Zugluft kommen, da der Continental Bulldog zu Augenentzündungen neigt und empfindlich auf starken oder konstanten Zug durch das Fenster reagiert. Frischluft ist nur dann angeraten, wenn Du das hintere Fenster öffnen und mit einer entsprechenden Sicherung versehen kannst. Ein stabiles Gitter zum Einklemmen zwischen der Autoscheibe und dem Rahmen ist praktisch, damit Dein neugieriger Continental Bulldog nicht aus dem Auto springen möchte und sich dabei an seiner Gurthalterung aufhängt und massiv in den Straßenverkehr eingreift. Einige Contis vertragen das Autofahren weniger gut und neigen zu Übelkeit, vor allem wenn Du mit dem Hund im Auto kurvenreiche Strecken oder Strecken mit Bergen und Tälern befährst. Hier solltest Du Dich für eine Transportbox entscheiden und Dich in Geduld üben, damit sich Dein Continental Bulldog an Fahrten im Kofferraum Deines Kombis oder Vans gewöhnen kann. Sitzt er auf der Rückbank, könntest Du vom Straßenverkehr abgelenkt werden und nicht rechtzeitig reagieren können, ehe sich der Mageninhalt vom Hund ins Auto befördert und Dich zu einer Notbremsung und schnellem Heranfahren an den Straßenrand animiert. Ein Gurt lässt sich zwar mit einem Handgriff, in einer solchen Situation aber nicht schnell genug lösen. Wenn Dein Conti sich beim Autofahren übergibt, ist die Transportbox sowohl für ihn wie für Dich die beste und garantiert sicherste und sauberste Lösung. Gleiches gilt auch für Welpen, die im Verlauf ihrer Entwicklung besonders aufgeschlossen und neugierig sind. Mit einem Welpen auf der Rückbank bist Du grundsätzlich abgelenkt, sodass Du Deine Aufmerksamkeit nur bedingt auf den Straßenverkehr lenken und mit einem Auge immer den Hund im Auto im Blick haben wirst. Sei Dir der Tatsache gewiss, dass Du Dich mit einem Continental Bulldog für einen sehr aktiven und tatendurstigen Hund mit einem starken Wesen entschieden hast. Damit ihr sicher unterwegs seid und Dein Hund im Auto nicht zur Gefahr wird, solltest Du die Sicherheit in den Vordergrund stellen und sie als wichtigsten Beifahrer betrachten.

Was unterscheidet den Conti von einem anderen Hund im Auto?

Fakt ist, dass Du jeden Hund im Auto sichern und entsprechend der Verkehrsordnung transportieren musst. Doch mit einem Continental Bulldog hast Du eine Rasse gewählt, die durch besondere Aktivität auffällt und nicht gerne stillsitzt. Zusätzlich beförderst Du einen Hund im Auto, der sich als wahres Muskelpaket erweist und über ein entsprechendes Körpergewicht verfügt. Diese beiden Komponenten sollten Dich dazu anhalten, beim Kauf eines Sicherheitsgurtes oder einer Transportbox nicht nur auf die Größe des Tieres, sondern auch auf sein Gewicht und seine monumentale Kraft zu achten. Ob Du Dich für ein Geschirr aus Leder oder aus Kunststoff, für eine Transportbox aus Metall oder aus Plastik entscheidest, hängt ganz vom Verhalten Deines Hundes und von Deiner persönlichen Vorstellung ab. Wichtig ist, dass sich Leinen und Geschirre als absolut reißfest behaupten und Deinem Continental Bulldog keine Möglichkeit zur selbstständigen Befreiung aus der Sicherung geben. Denn diese Rasse fällt durch besondere Intelligenz auf und findet schnell heraus, wie sich ein Verschluss öffnen und der Conti während der Fahrt auf Deinen Schoß springen oder sich zufrieden auf dem Beifahrersitz einrollen kann. Damit das nicht passiert, solltest Du den Continental Bulldog mit ins Fachgeschäft nehmen und das Geschirr anprobieren. Auch bei kurzen Fahrten gilt: Sicherheit hat Vorfahrt und Du unternimmst keine Tour, in dem der Continental Bulldog ungesichert in Deinem Auto mitfährt. Wenn Du den Hund ohne Transportbox im Kofferraum beförderst, ist ein stabiles Trenngitter zwischen dem Heck und der Rückbank die einzige Möglichkeit bei Unfällen, die Dich und Deine Familie vor einem unberechenbaren Geschoss mit lebensgefährlichem Aufprall schützen kann.

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