Continental Bulldog RB ArchyDa sitzt er vor dir, dein Traumhund. Du möchtest ihn gerne fotografieren, um Erinnerungen zu haben und ihn einfach jederzeit bei dir zu haben. Aber wie stellst du das am besten an, wie werden die Fotos so wie du sie dir vorstellst und auf welche Weise lässt du deinen Continental Bulldog im besten Licht erscheinen?

Welche Ausrüstung du brauchst

Auch wenn es momentan sehr modern ist, sich professionell mit Fotoequipment auszustatten: Du brauchst keine Spiegelreflexkamera. Auch mit einer Digitalkamera und einem Smartphone können durchaus gute Fotos gelingen. Rein von der Technik und der potentiellen Qualität der Fotos jedoch können die Vorteile einer Spiegelreflexkamera nicht verschwiegen werden. Aber das kannst du dir immer noch überlegen: Hast du Freude am Fotografieren und gefallen dir deine Bilder auch mit „schlechterer“ Ausrüstung gut, kannst du jederzeit aufrüsten.

Die wichtigsten Tipps

Am Ende geht es um deine Kreativität und du wirst viel probieren, wenn du erst einmal Spaß am Fotografieren hast. Damit du erst einmal einen Einstieg schaffst, in den folgenden Zeilen ein paar Tipps:

Natürlicher Hintergrund möglichst weit weg, gerne bunt

Suche dir für dein erstes Shooting mit deinem Continental Bulldog ein schönes Plätzchen in der Natur. Der Hintergrund ist am besten reine Natur, wobei der Himmel nur geeignet ist, wenn er blau ist und idealerweise ein paar Wolken vorhanden sind. Grauer Himmel zum Beispiel sieht hinterher nicht schön aus. Bäume eignen sich sehr gut, Sträucher und andere Gewächse natürlich auch. Diese sollten in recht großer Entfernung sein – 20 Meter und mehr sollten zwischen deinem Hund und dem Hintergrund sein. Je größer die Distanz ist, desto unschärfer wird es.

Es ist schön, wenn der Hintergrund Farbe beinhaltet. Blühende Sträucher, Bäume mit roten Blättern oder ähnliches bringen ein wenig Abwechslung in die Sache.

Ran an den Hund!

Fotografiere deinen Vierbeiner aus nicht zu großer Entfernung, damit du später nicht zu viel schneiden musst. Damit geht Schärfe verloren, weil die Pixel unter Umständen nicht mehr reichen. Versuche direkt beim Knipsen und über die Vorschaubilder ein Gefühl zu bekommen, wie nah du heran musst. Auf diese Weise kannst du sofort reagieren und ärgerst dich später nicht.

Auf Augenhöhe begeben und Fokus auf die Augen

Egal, ob dein Continental Bulldog sitzt, steht oder liegt: Es ist immer schön, wenn du dich auf Augenhöhe befindest. Auf diese Weise kannst du das „in die Augen schauen“ am besten einfachen. Und das ist doch das, was wir so lieben: Der Augenkontakt mit dem Vierbeiner.

Je nach Kamera und Objektiv brauchst du einen Fokuspunkt. Diesen solltest du auf die Augen legen. Das ist bei Bewegungsbildern unter Umständen nicht so einfach, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Was genau willst du knipsen?

  • Möchtest du gerne nur den Kopf fotografieren?
  • Deinen ganzen Continental Bulldog?
  • Hat dein Hund eine „Problemzone“?
  • Gibt es eine Schokoladenseite?

Diese Fragen darfst du dir bei deinem Hund genauso stellen wie bei dir selbst. Wenn du nur den Kopf fotografieren möchtest, schau, dass du deinen Vierbeiner bis zur Brust auf dem Foto hast. Wenn du ihn vollständig ablichten willst, dann mach das auch und lasse nicht etwa die Pfoten oder einen Teil der Rute weg.

Ist dein Continental Bulldog etwas zu dick, eignen sich Stehfotos am besten, in denen die Beine ein wenig nach hinten weg stehen – oder du machst eben nur Bilder vom Kopf. Manche Hunde sitzen viel auf einer Pobacke oder kippen weg. Das wirkt auf Fotos oft komisch, weshalb  du darauf achten darfst, ob das bei deinem Vierbeiner auch der Fall ist. Wenn ja, ist es vielleicht besser, wenn du ihn ihm Liegen fotografierst.

Den Continental Bulldog optimal fotografieren

Es ist nicht schwierig, einen Hund zu fotografieren und die wichtigsten Regeln sind schnell erklärt. Der Rest sind dann Übung, ein wenig Kreativität und in gewisser Weise auch die richtige Technik. Am Ende muss dir das Foto gefallen. Es kann sein, dass es keinem Standard entspricht und objektiv gesehen schlecht ist, aber du musst es toll finden. Und am Ende ist der Hund doch sowieso am schönsten, wie er in echt ist, oder?

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